Häufige Fragen
Klare Antworten.
Was JobPin ist, wie es arbeitet und wo die Grenzen liegen.
JobPin ist ein persönlicher Career Agent für die Schweiz. Du lädst deinen CV hoch, pinnst Firmen, bei denen du arbeiten möchtest, und JobPin zeigt dir passende Stellen mit einem nachvollziehbaren Match. Bewerbungen werden individuell vorbereitet und nur nach deinen Regeln versendet.
Nein. JobPin sammelt keine Inserate für Klicks, sondern arbeitet für dich: Es beobachtet deine Wunschfirmen, bewertet Stellen anhand deiner echten Angaben und hilft dir, weniger, aber bessere Bewerbungen zu schreiben.
JobPin ist im Aufbau. Die Web-App lässt sich bereits als Vorschau mit Beispieldaten ausprobieren. Konten, echte Stellen und Bewerbungen folgen schrittweise – den aktuellen Stand zeigt die Roadmap auf jobpin.ch/roadmap.
Firmen und Stellen kommen aus GETBIZ, der Schweizer Firmenplattform von AI System. Jede Stelle zeigt ihre Quelle und wann sie zuletzt bestätigt wurde.
Nur wenn du es ausdrücklich einschaltest. Auto-Apply ist standardmässig aus. Du legst Regeln pro Firma und Berufsfeld fest, siehst vorher eine Vorschau und kannst jederzeit alles mit einem Schalter pausieren.
Nein. JobPin wählt aus deinen bestätigten Angaben aus und formuliert sie passend zur Stelle. Fähigkeiten, Abschlüsse, Erfahrungen oder Motivation werden nie erfunden.
Der Match-Score (0–100) bewertet, wie gut eine Stelle zu deinem Profil passt: Fähigkeiten, Aufgaben, Erfahrung, Arbeitsort, Sprache, Branche, Pensum und Lohn. Du siehst immer die Gründe und Lücken. Der Score ist keine Wahrscheinlichkeit, eingestellt zu werden.
Nein. Deine Pins sind privat. Firmen sehen dein Interesse nur, wenn du es ausdrücklich freigibst.
JobPin wird von AI System in St. Gallen betrieben und läuft auf einem eigenen dedizierten Server in Europa. Für die Vorschau speichert JobPin nichts auf dem Server; deine Eingaben bleiben in deinem Browser.
Die Vorschau ist kostenlos. Preise für Kandidaten und Unternehmen werden vor dem Start festgelegt und hier veröffentlicht.
Nach der Web-Plattform. Die Apps nutzen dieselbe Plattform und sind auf der Roadmap als letzte Phase eingeplant.

